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Die Lebensversicherung hat als klassisches Instrument zur Altersvorsorge ausgedient, doch es gibt eine sinnvolle Alternative: den ETF-Sparplan. Diese Option hat einen besonders markanten Vorteil, die Anlagesumme wird nicht wie bei einer Police durch Provisionen geschmälert.

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ETF-Sparplan versus Lebensversicherung

Die Grundidee der Lebensversicherung überzeugte noch vor einem Jahrzehnt zahlreiche Verbraucher: Einerseits wird systematisch Kapital angespart und andererseits das Risiko eines frühen Todes abgesichert. Wenn Versicherungsnehmer das Vertragslaufzeitende erleben, wird ihnen die angesparte Summe nebst Zinsen und Überschüssen zuteil. In diesem Fall kann die Lebensversicherung der Altersvorsorge zugutekommen. Beim vorzeitigen Tod sichert das Geld die Existenz der Hinterbliebenen ab.

Doch haben die seit langem niedrigen Zinsen der Lebensversicherung entscheidend ihre Attraktivität genommen. Die Versicherer können die einst versprochenen Garantiezinsen nicht mehr erwirtschaften, auch die ehemals lukrativen Überschüsse sind nicht mehr gegeben. Des Weiteren belasten hohe Provisionen die Renditen und zwingen zur Suche nach Alternativen. Der ETF-Sparplan ist eine interessante Möglichkeit zur Absicherung des Lebensabends, denn er hat keinen der vielen Nachteile, die mit einer Police verbunden sind.

Der ETF-Sparplan: einfach verständlich, transparent und flexibel

Der Sparplan verfügt über die gleichen Attribute wie die mit ihm verbundenen Exchange Traded Funds (ETF). Verbraucher können an einem ETF-Sparplan mit geringen monatlichen Einzahlungen teilnehmen. Mit der vereinbarten Summe werden ETF zum jeweiligen Tageskurs gekauft, die Anleger genießen dabei den Vorteil von günstigen Mittelwerten. Im Gegensatz zu einer Lebensversicherung sind keine Provisionen bei einem ETF-Sparplan zu zahlen, das angesparte Kapital kann nahezu uneingeschränkt für die Altersvorsorge arbeiten. Bei einer Lebensversicherung gehen mehr als 20 Prozent der Beiträge für Provisionen und Verwaltungsgebühren ab.

Zeitgemäße Diversifikation

Mit einem ETF-Sparplan können Verbraucher in alle Anlageklassen investieren und ihre Mittel risikomindernd streuen. Sie erzielen damit wesentlich attraktivere Renditen als die Versicherer, denn Letztere sind seitens ihrer Anlagepolitik an die Vorgaben der Finanzaufsichten gebunden. Wer für seine Familie das Risiko eines frühen Todes absichern möchte, kann neben dem Sparplan in eine günstige Risikolebensversicherung einzahlen.

 

Autor des Artikels: Bernd Schlake

 

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